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Seit 1962...

...machen wir uns stark für die Branche

Hier finden Sie einige Meilensteine aus unserer regen Verbandsgeschichte. Viel Spass beim "Eintauchen" in die Vergangenheit!

2017

Kleines Gewissen

Das BLV hat den SVG damit beauftragt, die «Schweizer Qualitätsstandards einer gesundheitsfördernden Gemeinschaftsgastronomie» praxistauglich aufzubereiten und in der Branche bekannter zu machen. Unter engem Einbezug der Praxis ist so eine grossangelegte Kampagne entstanden, die zur Igeho 2017 offiziell lanciert wurde.

Die neue Marke "Kleines Gewissen" lässt mit einem interaktiven Online-Tool zur Selbstevaluierung nicht nur die sperrigen Papier-Checklisten vergessen – das Kleine Gewissen macht auch Spass! Es vermittelt Gesundheitsförderung nicht mit dem Mahnfinger, sondern auf spielerische Art, die zum Lächeln animiert.

Weitere Infos zum Kleinen Gewissen

2017

2012

Personalführungsexperte/-expertin mit Zertifikat SVG

2012 führte der SVG erstmals die Ausbildung zum/zur eidg. dipl. Personalführungsexperte/-in mit Zertifikat SVG durch. Die praxisorientierte Intensivausbildung, bei der stark auf die individuelle Führungspersönlichkeit der Teilnehmer eingegangen wird, war bereits bei der ersten Durchführung ein grosser Erfolg.

Weitere Infos zur Ausbildung

2012

50 Jahre SVG

2012 wurde der SVG ein halbes Jahrhundert alt. Der Verband versüsste seinen Mitgliedern das Jubiläum gleich doppelt - mit einem Schoggitaler und einem Weiterbildungsgutschein im Wert von 50 Franken. Auf Schloss Laufen am Rheinfall wurde - anschliessend an die 50. Generalversammlung - der feierliche Höhepunkt des Jubiläumsjahrs gesetzt.

2012

2011

Leiter/-in Gemeinschaftsgastronomie mit eidg. Diplom

2007 hinterfragte das BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie) die höheren Ausbildungen sämtlicher Branchen und prüfte dabei auch die mögliche Zusammenlegung von Ausbildungen innerhalb der Gastronomie. Um eine Durchlässigkeit zu anderen Ausbildungen zu garantieren, hat der SVG den Ausbildungslehrgang "eidg. dipl. Betriebsleiter/-in der Gemeinschaftsgastronomie" in Zusammenarbeit mit der Hotel & Gastro formation komplett überarbeitet.

Der aus dieser Reorganisation neu hervorgegangene Ausbildungslehrgang "Leiter/-in Gemeinschaftsgastronomie mit eidg. Diplom" wird ab 2012 von einer aus SVG und Hotel & Gastro formation bestehenden Trägerschaft neu im Modulsystem durchgeführt.

Zur Website der Hotel & Gastro formation

2010

Lancierung der SWISS SVG-TROPHY

Die grossen Leistungen der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie will der SVG (Schweizer Verband für Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie) honorieren und die verdiente Wertschätzung dafür in der Öffentlichkeit fördern. Dazu hat er 2010 zusammen mit Pistor als Hauptsponsor und dem Schweizer Kochverband mit seinem grossen Wettbewerbs-Know-how die SWISS SVG-TROPHY ins Leben gerufen.

Das Besondere an diesem Teamwettbewerb: Die praktische Arbeit findet direkt im eigenen Betrieb statt, und für die Bewertung durch die Fachjury werden auch die individuellen, alltäglichen Rahmenbedingungen in Betracht gezogen. So wird die Arbeit nach unterschiedlichen Kriterien bewertet je nachdem, ob die Mahlzeiten in einem Heim oder einem Direktionsrestaurant serviert werden.

Dabei sein ist alles - aber nicht nur! Sechs Teams können den Final erreichen, die drei besten unter ihnen erhalten nicht nur eine Auszeichnung mit Diplom, sondern auch ein Preisgeld. Und das Sieger-Team der SWISS SVG-TROPHY wird offiziell für die "Olympiade der Köche" oder den "Culinary World Cup" nominiert.

Website der SWISS SVG-TROPHY

2010

2003

Ein Jahr mit vielen Neuerungen

An der 41. Generalversammlung vom 10. Mai 2003 (im Bild der Vorstand in seiner damaligen Zusammensetzung) wurden einige Neuerungen beschlossen, die eine Statutenänderung zur Folge hatten:

Um die Betriebe der Spital- und Heimgastronomie direkter anzusprechen und vor allem auch deren Zugehörigkeit zu Verband und Branche zu unterstreichen, beschloss die Generalversammlung, den Verband neu "Schweizer Verband für Spital, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie" zu nennen.

Zudem wurde auf Anregung der Schweizer Grosscaterer eine neue Mitgliedschaftsform geschaffen: Die "Kollektivmitgliedschaft" ermöglicht es, dass nicht nur die Hauptsitze der Caterer, sondern all ihre Betriebe zu vorteilhaften Konditionen dem SVG angeschlossen sind und von sämtlichen Vorteilen der Mitgliedschaft profitieren. So gelangen die Verbandsinformationen ungefiltert und direkt in die einzelnen Betriebe.

1993

Aus "Verpflegung" wird "Gastronomie"

Anlässlich der Generalversammlung vom 24. April 1993 wurde beschlossen, die bisherige Verbandsbezeichnung ("Schweizer Verband für Gemeinschaftsverpflegung") per sofort zu ändern in: "Schweizer Verband für Gemeinschaftsgastronomie".

Die Namensänderung trug dem vermehrten Qualitätsbewusstsein der Branche Rechnung. Denn die Gäste werden schon lange nicht mehr nur einfach "verpflegt", sondern rundum gastronomisch verwöhnt.

1993

1980

Der SVG als Ausbildungsinitiant

Aus- und Weiterbildung hat der SVG schon immer ernst genommen. Und so wurde nach sorgfältiger Evaluierungs- und Planungsphase der "SVG-Ausbildungslehrgang für Betriebsleiter/-innen von Personalrestaurants" ins Leben gerufen. Nach den beiden erfolgreichen Pilot-Kursen von 1980/81 und 1982/83 wurde der Lehrgang - nach langen Verhandlungen mit dem BIGA (heute BBT) - ab der dritten Durchführung von 1984/85 durch das BIGA anerkannt.

Mit jedem Lehrgang stellten sich wieder neue engagierte Berufsleute der grossen Herausforderung - und durften nach erfolgreicher Ablegung der Höheren Fachprüfung ihr BBT-Diplom in Empfang nehmen.

1983

Der SVG gründet eine Stiftung

Im Januar 1983 wurde - nachdem die Idee schon mehrere Jahre im Vorstand "gereift" war - die "Stiftung zur Förderung der Ausbildung für die Gemeinschaftsverpflegung" (heute: "Gemeinschaftsgastronomie") durch den SVG gegründet. Die SVG-Mitglieder sorgten mit grosszügigen Geldzuwendungen dafür, dass die Stiftung mit einem Stiftungsvermögen von 20'000 Franken starten konnte.

Erster Stiftungsratspräsident war der bekannte Holcim-Zementmagnat Thomas Schmidheiny, Vizepräsident war der damalige Nationalrat Walter Röthlin, der bis 2002 - dannzumal als Präsident - im Stiftungsrat vertreten war.

Weitere Infos zur Stiftung

1983

1968

Die I.K.G. verschwindet

Nachdem seit der Umbenennung in "Schweizerischer Fachverband für Gemeinschaftsverpflegung" 1962 mehrere Jahre lang auch die alte Bezeichnung "I.K.G." in Logo und Briefköpfen weitergeführt wurde, verschwand diese Bezeichnung im Jahr 1968 ganz.

1965

Gründung der IGEHO

Der SVG gehört zu den Gründungsmitgliedern der "Internationalen Fachmesse für Gemeinschaftsgastronomie" IGEHO (damals noch in Grossbuchstaben).

Anlässlich der Fachmesse konnte der SVG in Sonderschauen wegweisende Beispiele auf dem technologischen Gebiet der Grossküche darstellen, und zahlreiche Betriebe aus dem In- und Ausland holten sich anlässlich dieser Sonderschauen wertvolle Inputs.

Auch heute ist der SVG eng mit der Igeho verbunden. Der SVG ist Mitglied im Messebeirat, ein Auftritt mit einem eigenen Messestand ist nach wie vor selbstverständlich, und traditionellerweise findet das SVG-Symposium in den Igeho-Jahren jeweils im Rahmen der Messe statt.

Website der Igeho

1965

1964

Schaffung der Gastro-Norm

November 1964, ein verrauchtes Sitzungslokal im zürcherischen Restaurant Du Pont, einerseits die Vertreter der Fachverbände (Schweizerischer Fachverband für Gemeinschaftsverpflegung SVG und Schweizer Hotelierverein SHV) andererseits die Exponenten der schweizerischen Grossküchenfabrikanten. Einziges Traktandum: die neue Grossküchennorm!

Man einigte sich an diesem trüben Novembertag auf eine Norm, die auf dem Grundraster von 530 x 325 mm basiert - die Gastro-Norm war geboren!

An der 1. Fachmesse für Gemeinschaftsverpflegung (der Vorläuferin der Igeho) hängten der SVG und der SHV die Lancierung der Gastro-Norm an die grosse Glocke. Trotz anfänglicher Skepsis - "die Gastronomen lassen sich doch nicht normieren!" - trat die Gastro-Norm ihren Siegeszug rund um die Welt an und ist heute eine Selbstverständlichkeit!

Ein kleines Merkblatt zur Gastro-Norm inkl. eine Übersicht über die gängigsten Masse finden Sie in unserem Shop.

1962

Umbenennung in "SVG"

Die I.K.G. gedieh und zählte bereits kurz nach Gründung zahlreiche Mitglieder. Jedoch hatten viele potentielle Mitglieder - vorab die Banken und Versicherungen mit ihren modernen Personalrestaurants - grosse Mühe mit dem Ausdruck "Kantine". So wurde 1962 beschlossen, die bisher vornehmlich in der Region Zürich tätige I.G.K. in einen starken Fachverband mit dem Namen SVG (Schweizerischer Fachverband für Gemeinschaftsverpflegung) zu konstituieren.

Im neuen Verbandslogo wurden die Begriffe SVG und I.K.G. kombiniert.

In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich der SVG zu einem bedeutenden, gesamtschweizerischen Fachverband und gewann laufend neue Mitglieder.

1962

1960

Offizielle Gründung der I.K.G.

Die 1959 gegründete Interessengemeinschaft sollte feste Strukturen erhalten. So wurde im Jahr 1960 offiziell die "Interessengemeinschaft der Kantinenleiter und Géranten" (I.K.G.) aus der Taufe gehoben.

Mit Fridolin Forster, Verleger und Herausgeber der Zeitschrift "das Pensionsgewerbe", fand man einen zuverlässigen Sekretär mit bestehender Infrastruktur in Zürich - und nutzte die Publikation gleich als Verbandsorgan.

1959

Erste Interessengemeinschaft

Engagierte Fachleute aus der Gemeinschaftsgastronomie erkannten schon in den 50er Jahren, dass man viel voneinander lernen kann. So schloss man sich 1959 zu einer noch unbenannten Interessengemeinschaft zusammen.

Die "Pioniere" und ersten Mitglieder der Interessengemeinschaft waren:

  • Ida Berner (LvZ)
  • Hilda Hollenstein (Philips)
  • Hans Huber (Wild Heerbrugg)
  • Willi Kunz (Escher Wyss)
  • Arthur Reimann (Swissair)
  • Alfred Speck (SBB Werkstätte)
  • Hansruedi Steiger (Orell Füssli)

1959

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SVG – Schweizer Verband für Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie
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